Dienstag, 13. Mai 2014

Kampf dem Grusel

Alle Jahre wieder ...

... leidet das Kind abends unter Grusel.
Nix Konkretes, keine greifbaren Ängste, einfach ...
... naja, Grusel, eben.
Ist jetzt auch nicht so schlimm, dass
es ihn wirklich am Einschlafen hindern würde,
doch in manchen Zeiten muss man auf den
Gruselfaktor Rücksicht nehmen.
Meist fängt es damit an,
dass die Kinderzimmertüre zur Schlafenszeit
einen breiteren Spalt offen stehen muss als sonst.
Dann werden die Eltern häufiger ans Bett gerufen und
es gibt immer noch etwas zu erledigen:
Hörspiel zu laut oder zu leise, Trinkbecher leer,
keine Taschentücher vor Ort, kalte Füße
doppelt und dreifaches Gutenachtsagen
und plötzlich wird dem Kind der Grusel bewusst.
DANN gibt es eigentlich nur EIN Mittel:

GEISTER-EX !!!

Hilft zuverlässig gegen Grusel aller Art und
darf in die Hände von Kindern gelangen.
Erhältlich im umweltfreundlichem Nachfüllpack.
(ehemaliger Deo-Zerstäuber)


Sollte in keinem gruselgefährdeten Haushalt fehlen.
Wirkstoff: nach Restdeo duftendes H2O.
Nebenwirkungen sind, auch nach jahrelanger Studie
am lebendem Objekt, nicht bekannt.
Verbraucherhinweis:
Überdosierung macht Möbel nass.

Schöne Zeit !

;O)

Mari

Kommentare:

  1. Jaaaaaa, eine sehr gute Idee! Wir haben für den fall, dass die monster usw. Es durch die dreifachschließtür unten, stolperfrei die Treppe hoch, am freudenpipi machenden Hundi vorbei, ins Kinderzimmer und dort unfallfrei über Lego und duplo schafft.... Uff.... Über jedem Bett einen grooooßen traumfänger hängen, der netterweise auch alle anderen Gruselmonster fängt....praktisch sowas ;-) lg vicky

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    1. :D
      Was? Ihr habt einen multifunktionalen Traumfänger? Cool.
      Wir haben natürlich auch einen, aber der kann wirklich nur böse Träume...
      Der Ullige schüttelt den regelmäßig wie einen Staubwedel am Fenster aus, damit er die schlimmen Träume los wird und Platz für neue schafft.
      :O)))
      Liebe Grüße,
      Mari

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