Donnerstag, 2. April 2015

Tief im Westen ...

... da wohnen wir.
Wenn wir, so wie heute,
in Grönis Heimat Bochum wollen,
müssen wir Richtung Osten fahren.
Nur mal so nebenbei.
Und was treibt Familie Mariönkes
an einem fieskaltwindigen Osterferientag dort?
Standard-Touri-Programm, natürlich.
 Ab ins  Planetarium.
Da isses windstill und warm.
Im Gang um die Kuppel erstmal 
Sternenbilder gucken und alberne Schnappschüsse knipsen...

 Mari auf LSD
 Let the sunshine in !



 E.T. - Mari will nach Hause telefonieren



 Familie Mariönkes versucht, an Board zu beamen ...




... in ein Raumschiff im Retro-Look.
Eichenfurnier-Enterprise


Dann ein Film über unser Universum,
mit Bildern in der riesigen Kuppel.
Allein neben so einem Projektor zu sitzen, hat schon was...
 Kann ich nur empfehlen,
Sollte man schon mal gemacht haben.
Das Planetarium bietet ganz unterschiedliche Shows,
da ist sicher für jeden was dabei.

Raus aus dem Planetarium.
Das Bergbaumuseum ist nur einen Katzensprung entfernt.
Man sieht den Förderturm vom Planetariumshügel aus.

Auf dem Weg dorthin, vor dem Polizeipräsidium:
Die hab'n Humor.

Untertage gefahren, ins Anschauungsbergwerk.
 Triff den Bergmann
Heute liefen hier echte Kumpels rum,
die mal eben aus dem Effeff Führungen übernahmen
und jedem Interessierten Rede und Antwort standen.
"Untertage" hab ich Fotos glatt vergessen.
Qualitätssiegel


 Nach dem Rundgang im Bergwerk ging's auf den Förderturm.
Blick zurück auf die Planetariumskuppel.


In den Aufzug und wieder runter,
diesmal in die Ausstellungsräume des Museums.


 "Handventilator" ...


 ... da stellt man sich heutzutage auch was anderes drunter vor...




 DAS find ich ja mal super !
"Willkommenskultur" schimpft sich das heute.
Wird lang und breit drüber diskutiert.
Immernoch.
Wertschätzendes Miteinander.
Einfach mal hinhören und hingucken,
was der Andere denn so macht.
Ein paar Bonbons zum Zuckerfest.
Vom Vorstand hat sich damals scheinbar niemand
einen Zacken aus der Krone gebrochen.
Scheiß auf "Willkommenskultur" ...
... Höflichkeit ist das !
Das nennt man gute Kinderstube !


 Apropos Kinderstube ...
Unsere Nachbarn haben vor ein paar Jahren mal versucht,
allen Kindern in der städtischen Kita
ein Süßigkeiten-Päckchen zum Zuckerfest zu schenken.
Wie man das so kennt ...
in Servietten geknotet.
Durften sie nicht.
An Geburtstagen - kein Problem.
Zu Weihnachten auch nicht.
Da gibt man dem Kind in städtischen Einrichtungen einen anderen Namen,
nennt es "Lichterfest" und der Fisch ist gelutscht.
Aber Zuckerfest ?
Da sind die Erzieher nicht so kreativ.
Die Kinder könnten ja durch die Bonbons mit Islam infiziert werden.
Was reg' ich mich auf ...


O.k.
Überredet.
Fahr'n wir nach Hause.

Aber auf dem Rückweg zum Auto
erst nochmal ein Stop am Planetariums-Shop,
denn Mari kauft sich einen Kindheitstraum.

Glück auf !

;O)

Mari






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