Donnerstag, 20. Februar 2014

Ei oder nicht Ei ...

... das ist hier die Frage.

Ich mag ganz gerne Eier. So Prinzipiell.
Ich esse auch ganz gerne Fleisch, Fisch, Käse, etc....
Aber ...
mich nerven die vielen "versteckten"  tierischen Produkte.
Eier, Milch, Sahne, Quark, Schmand, usw,
landen im Teig von Gemüsequiches oder
werden in großen Mengen über Aufläufe gegossen
und hinterher ist man auch noch stolz,
sich mal wieder fleischlos ernährt zu haben.
Lug und Trug.
"Bewusste" Ernährung geht sicher anders.
Aus diesem Grund sprechen wir jetzt mal nicht mehr einfach nur von
"Eiern" und "Milch",
sondern von
"Hühnerembryonen"
und der
"Muttermilch eines Säugetieres".
 (Ich habe gestillt, das macht mich zur Fachfrau für Muttermilch.)
Den meisten Leuten vergeht bei diesem Gedanken nun spontan der Appetit.

Die Muttermilch einer Kuh kann man mittlerweile ohne
größeren Aufwand durch Sojadrinks unterschiedlichster Art ersetzen.
Um so wenig wie möglich Hühnerembryonen aufschlagen zu müssen,
 habe ich jetzt ein geeignetes Pülverchen gefunden:


                                                                                                                

Ei - Ersatz

Hühnerembryonen - Surrogat  :O)


500 g Maismehl 
 und  
50 g  Johannisbrotkernmehl 


(gibt's im Supermarkt, steht bei den Saucenbindern)
 Mehrfach durchsieben, um es gut miteinander zu vermischen, 
 und als Vorrat in Schraubglas oder Dose packen.
1 Ei Hühnerembryo  =  2 TL Pulver  +  3 EL Wasser 
 In Flüssigkeit gerührt, kann man natürlich auf das Wasser verzichten.

                                                                                                                  



 Ich habe damit bereits die besagten Gemüsequiches und Aufläufe gebacken.
Sowohl der Teig, als auch die Sauce gelang super.
Der Teig verhält sich in der Verarbeitung etwas anders als üblich.
Die Konsistenz ist fester.
 Aber einen Unterschied im Geschmack hat niemand in der Familie feststellen können.
Der Ullige isst mittlerweile sogar seine Pfannkuchen komplett Eifrei
(dafür gerne mit Speck)  und DER ist Pfannkuchenexperte.
Sie sind nach dem Ausbacken auch eher fest, nicht so labbrig wie gewöhnlich.
Uns schmeckt's !
Jetzt steht nur noch das Kuchenbacken aus.

;O)

Schöne Zeit !

Mari





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