Mittwoch, 30. April 2014

Monatsrückblick im April 2014





Gelesen: Mord in Metropolis; Tyrannenmord
Gesungen: "What does the fox say", im albernen Duett mit dem Ulligen
Gehört: Nis Randers (Achim Reichel)
aus diesem Anlass:
und jetzt gerade: Stolz und Vorurteil
Gesehen: 00 Schneider - im Wendekreis der Eidechse
Getrunken: Flensburger
Gegessen: Fischbrötchen
Gekocht: ja
Gebacken: nix, außer Brot
Gefreut: das Meer zu sehen
Gelacht: über's Kind
Geärgert: über eine Nachbarin
Geschwiegen: viel zu lange (was die Nachbarin betrifft)
Geredet: über Bücher
Genäht: nee!
Gesstrickt: nö!
Gehäkelt: Ja! Einen Paketkordelkauz.
Gekauft: winddichte Jacke
Gespielt: Quartett
Gefeiert: Den Geburtstag der Wahl-Oma
Gefühlt: langsam genesend, wütend,
schockiert, traurig und fassungslos
Geknipst: Den Zugang zum niedlichsten Laden in
Kappeln an der Schlei.


Beim  Schäfchen  gibt's noch allerhand Monatsrückblicke zu sehen.

Vielen Dank, dafür! 

Schöne Zeit !

;O)

Mari

Kommentare:

  1. mannmannmann... nur so schlimme Gefühle? Im ganzen April???
    Liebe Grüße, auf daß es dir am ersten Tag im Mai besser geht
    Kitty

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    1. Hallo Kitty.
      Stimmt.
      Dieser Punkt für sich allein betrachtet, scheint
      unvollständig, weil ins Negative gerückt.
      Du hast Recht. SO war mein April nicht.
      Hätte ich mich von meiner Familie nicht geliebt
      gefühlt, hätte ich sie wohl verlassen,
      statt mit ihr in Urlaub zu fahren.
      Hätte mich nicht regelmäßig der Hafer gestochen,
      hätte ich weder alberne Sachen gesungen,
      noch völlig alberne Filme geguckt oder
      mich über/mit Ploppverschlüsse/n auf Bierflaschen amüsiert.
      Könnte ich mich nicht in Bücher verlieben,
      hätte ich gestern Abend nicht Metropolis geguckt.
      Würde mich der Gatte nicht lieben,
      hätte er das gestern Abend wohl auch sein lassen.
      Hätte ich den Streifzug im Alleingang durch eine kleine, fremde
      Stadt nicht genossen, hätten mir weder der Cappuccino im Snöflinga, noch das Fischbrötchen im historischen Hafen geschmeckt.
      Hätte ich mich nicht erfolgreich gefühlt und nicht die leiseste Spur von Zuspruch oder Lob erfahren, wärst Du Deine Aushilfe für Buchabende vermutlich los.
      ;0)
      Hätte ich keine lieben Freunde und Nachbarn,
      hätten wir uns unter Ihnen wohl keine zusätzlichen Großeltern
      aussuchen dürfen.
      All das habe ich auch gefühlt,
      doch wie wir beide die Tage schon spekuliert haben:
      jeder Mensch will glücklich sein,
      aber das Leben ist kein Ponyhof
      und deshalb wäre mein Monatsrückblick ohne diese Zeile
      unvollständig, weil ins Positive gerückt.
      In jedermanns Umfeld passieren Dinge,
      die die Welt nicht braucht und ich wäre wirklich
      heilfroh
      (und das nicht um meinetwillen, deshalb hier nicht mehr davon)
      wenn sich die Sorge darum einfach in Luft
      auflösen würde.
      Dicken Drücker,
      Mari

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